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Keiner bleibt zurück! Digitale Informationen von der Schulleitung für alle.

Ökosystem Digitale Schule

Keiner bleibt zurück! Digitale Informationen von der Schulleitung für alle.

Wie oft haben Sie heute zwischen Aufstehen und dem Blick in dieses Magazin schon auf Ihr Handy geschaut? Wahrscheinlich einige dutzend Male.

Kommunikation ist mehr denn je unser ständiger Begleiter

Doch wie funktioniert digital gestützte Kommunikation eigentlich zwischen Sender und Empfänger? Auch wenn das Smartphone inzwischen unser täglicher Begleiter ist, nehmen wir, glücklicherweise nicht alle Informationsangebote gleichermaßen an und nutzen sie. Wir filtern das für uns Wichtige von dem Unwichtigen. Ganz egal, wie wichtig es dem Sender gewesen sein mag. Ein Wisch und weg. Ausgeblendet.

Kann eine Schulkommunikation dann heute überhaupt über das Smartphone als Empfänger funktionieren oder laufe ich Gefahr, als Schulleitung einfach „ausgeblendet“ zu werden? Samt aller auch schon analog bekannten Ausreden wie „hab ich nicht gesehen“ und „hab ich nicht bekommen“?

Die Antwort kann heute nicht bedeuten zurück zum Papier oder „kein Smartphone – kein Problem“. Vielmehr ist es an der Schulleitung, adäquate Kommunikationskanäle zu schaffen, die auf der einen Seite sowohl den Sender-Bedarf der Schule als Organ und Administration abdecken. Aber eben auch auf der Empfänger-Seite in zeitgemäße und adäquate Medien und Kanäle fließen.

Praktikable Lösungen für große Empfängergruppen

Schulweite Messenger wie die schul.cloud können hier helfen. Ein schulweiter Info-Channel für alle, den nur die Schulleitung mit Inhalten befüllen kann, bietet sich hier an. Frei nach dem Motto: einer schreibt und der Rest darf lesen, aber seine Meinung für sich behalten. Denn wer möchte ernsthaft eine Diskussionsplattform mit 1.000 Nutzern eröffnen, die jede Entscheidung der Schulleitung ganz nach Manier des Internets kommentieren und/oder zerreißen.

Für solch große Empfängergruppen eignen sich daher kontrollierte und kuratierte Medien auf Smartphones besonders gut.

Die Schule wäre aber nicht ein Spiegel der Gesellschaft, wenn es nicht auch hier Personen und Gruppen gäbe, die dem Thema der Digitalisierung im Alltag kritisch oder gar ablehnend gegenüberstehen. Auch können bei Schüler/innen natürlich schlicht die finanziellen Mittel zum Erwerb und Betrieb eines eignen Smartphones oder Tablets fehlen. Wie können nun die „Smartphone- und Tabletlosen“ dennoch an die für sie schulrelevanten Informationen gelangen? Auch hier kann der Weg zurück zum Papieraushang keine echte Alternative sein.

Ein Vorreiter der Digitalisierung ist geeignet diese Lücke zu schließen und auch in Zeiten des allgegenwärtigen Smartphones nicht aus der Schule wegzudenken.

Digitales Schwarzes Brett für den Schulflur

Bereits seit 2006 digitalisieren „Digitale Schwarze Bretter“ deutsche Schulen. Mehr als 5.500 weiterführende Schulen in Deutschland betreiben heute Bildschirme in Lehrerzimmern und Pausenhallen, um Schüler/innen Informationen zeitgemäß, schnell und effizient auch ohne Smartphone verfügbar zu machen.

Damit tragen Sie auch der Vorgabe der Barriere- und Zugangsbeschränkungsfreien Informationspflicht der Schule Rechnung. Ganz nebenbei sparen Sie Tonnen bedruckten Papieres, Zeit die das Verteilen der Aushänge sonst kostete und Nerven, wenn abwechselnd der Drucker streikte oder Kollegen durch neuerliche Abmeldungen den soeben verteilten Plan obsolet machten.

In Lehrerzimmern werden meist kleinere interaktive Digitale Schwarze Bretter eingesetzt, die es der Lehrkraft ermöglichen, direkt auf die für sie relevanten Informationen zuzugreifen. Also z. B. direkt die eigenen Vertretungen auszuwählen oder durch die aktuellen News zu blättern.

In den Pausenhallen hingegen werden in der Regel größere und nicht interaktive Bildschirme montiert, die automatisch rollierend alle relevanten Informationen des Tages neben- und nacheinander anzeigen. Hier findet meist der Vertretungsplan für die Schüler/innen neben zahlreichen weiteren Informationen der Schule, z. B. über Termine, AGs und Veranstaltungen, statt. Die klassische Lautersprecherdurchsage ersetzt ein kontinuierlicher Newsticker.

Die Optik des Digitalen Schwarzen Bretts kann durch die Schule personalisiert werden – genau auf den Informationsbedarf hin angepasst und um Schullogo und Farben gestalterisch ergänzt.

So einfach geht’s. Niemand bleibt in der digitalen Informationskette außen vor und niemand muss zum guten alten Papier zurück.

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Im Dschungel digitaler Angebote ist es heute zusehends schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Mit dem Online- und Print-Magazin „Digitale Schule | kompakt“ möchten wir Sie mit Anregungen und Tipps zum Thema Schul-Digitalisierung unterstützen. Wir zeigen unterschiedliche Lösungsansätze von Schulen und Schulträgern zum Thema Digitale Schule, lassen Pädagogen mit ihrer Sicht zu Wort kommen und geben praktische Tipps zu aktuellen Themen der Schulpolitik.

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