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#twitterlehrerzimmer – Warum sollte ICH dabei sein?

Beispiele aus der Praxis

#twitterlehrerzimmer – Warum sollte ICH dabei sein?

Wo Lehrkräfte sich in den sozialen Medien austauschen? Hotspots sind hier definitiv Twitter und Instagram. Damit Sie einen Einblick erhalten, was das #twitterlehrerzimmer Ihnen bietet, haben wir einige Tweets und Twitter-Accounts für Sie gesammelt. Für das #instalehrerzimmer werden wir in der kommenden Woche einen eigenen Beitrag veröffentlichen.

Danke an Jan Vedder für den Video-Hinweis auf Twitter!

1. Fundstücke für den Unterricht

Twitter (und auch Instagram) leben von sozialer Interaktion. Und Lehrkräfte sind offene Menschen, die ihre Erkenntnisse und Fundstücke gerne mit anderen teilen. Jede/r hat etwas beizutragen – sei es eine Software, die getestet und für gut befunden wurde, ein Arbeitsblatt zu aktuellen oder auch Nischen-Themen, von dem auch die anderen profitieren können bis hin zu Unterrichtskonzepten, die kostenfrei zur Verfügung stehen und einen Einstieg in Themen wie der Dgitalisierung (eines Teils) des Unterrichts erleichtern. Im #twitterlehrerzimmer ist das ein aktives Geben und Nehmen.

2. Vom Schwarmwissen profitieren

Sie haben eine konkrete Frage zur Unterrichtsgestaltung, zu nützlichen Tools für ein Projekt oder sind auf der Suche nach Inspiration für eine bestimmte Art des Unterrichtens bzw. ein bestimmtes Thema? Dann sind Sie mit Ihrer Frage im #twitterlehrerzimmer genau richtig!

Es gibt sicher zumindest eine Person, meistens aber gleich mehrere, die sinnvollen und nützlichen Input liefern können. Zudem erfahren Sie in der Regel auch gleich die Pro und Contras einer bestimmten Lösung, da unter der gestellten Frage direkt Austausch unter den Antwortenden entsteht.

Gern gesehen – dass die Erkenntnisse mit dem #twitterlehrerzimmer geteilt werden, sobald z. B. eine Anleitung erstellt ist, die auch andere gut nutzen können. Um sicherzustellen, dass alles korrekt verwendet wird, lohnt es sich, an den verwendeten Materialien entsprechende Copyright-Hinweise aufzubringen. So lernen auch die Schüler/innen direkt den richtigen Umgang mit fremden Inhalten.

Bei relativ großen Accounts oder schnellen Fragen, die übersichtlich bleiben bzw. wo möglichst viele unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt werden sollen, ist auch eine Begrenzung gut möglich. Genauso lassen sich mit der Erweiterung der Hashtags aber auch mehr bzw. spezifischere Perspektiven einsammeln.

3. Aktuelle Themen online diskutieren

Im Bildungsbereich gibt es viele Themen, die besprochen werden (müssen). Oftmals reicht für eine umgehende Betrachtung der eigene Schulkosmos nicht aus. Landesgrenzen bringen unterschiedliche Regelungen. Schulformen und Lehrkräfte haben unterschiedliche Anforderungen. Eine Möglichkeit, hier einen umfassenden Einblick zu erhalten und Meinungen aus der Praxis zu lesen, ist hier das #twitterlehrerzimmer. Und das nicht nur für Lehrkräfte…

4. Berührende Momente teilen

Im Schulalltag – egal ob im Schulgebäude, in den Arbeitszimmern der Lehrkräfte oder in Zeiten von Corona zu Hause bei den Schüler/innen – passieren Dinge. Manchmal sind sie traurig, manchmal lustig und manchmal auch einfach nur berührend. Geteilt mit anderen im #twitterlehrerzimmer wird aus diesen Momenten noch mehr: Motivation, Verständnis, Miteinander.

https://twitter.com/MrsBeeDigital/status/1254815075648626694

5. Humor ist, wenn man…

…es mit dem #twitterlehrerzimmer teilt!

Das #twitterlehrerzimmer kann noch mehr und wir haben jemanden vergessen? Dann lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen! Ansonsten freuen wir uns schon heute darauf, Sie von nun an regelmäßig mit unseren Highlights aus dem #twitterlehrerzimmer zu begeistern. Und auch uns selbst finden Sie – natürlich – auf Twitter. 😉

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