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4 zentrale Fragen für Fernunterricht in der Corona-Krise

Ökosystem Digitale Schule

4 zentrale Fragen für Fernunterricht in der Corona-Krise

Es ist ruhig geworden in den Klassenräumen und Schulfluren unserer Schulen. Die klassischen Unterrichtsszenarien, wie wir sie noch vor Wochen gewohnt waren, gibt es zurzeit nicht mehr. Mit der Corona-Krise wurde nicht nur das bekannte öffentliche Leben, sondern auch der Schul- und Unterrichtsalltag ausgehebelt.

Wir reflektieren die Situation der letzten drei Wochen und wollen unsere Erfahrungen zu Herausforderungen und neu gefundenen Wegen für Unterrichtsprozesse und schulische Kommunikation schildern.

Kommunikation ist unverzichtbar

Kommunikation ist im schulischen Alltag ein unverzichtbares Werkzeug – sowohl bei der täglichen Vermittlung von Unterrichtsinhalten als auch beim Austausch mit den Kollegen, den Schüler*innen, Eltern und Vorgesetzten. Diese alltäglich stattfindende Kommunikation ähnelt einem breit gespannten Netz verschiedener Instanzen, die das System Schule trägt.

Ein typisches Unterrichtsszenario im Klassenraum, wie wir es noch vor drei Wochen kannten, könnte so ausgesehen haben: Die Lehrkraft geht die Hausaufgaben mit der Klasse durch und steigt in das Unterrichtsthema ein, verteilt Materialien und Aufgaben und lässt die Klasse in Gruppen dazu arbeiten. Die Ergebnisse werden gemeinsam mit Unterrichtsgespräch diskutiert und Lösungsvorschläge an der Tafel gesichert.

Die Erfahrungen der ersten Fernunterrichts-Wochen haben gezeigt, dass eine digitale Fortführung bekannter Unterrichts- und Schulprozesse für viele Kolleg*innen mit einer Plattform nur schwer umzusetzen ist. Und was sich auch zeigt: Dies liegt weniger am Angebot für Kommunikationsplattformen oder Cloudanbieter für Dateiablagen, sondern am Mangel an Plattformen, die von Grund auf für Schule konzipiert wurden. Die Anforderungen zum Datenschutz mit Funktionalitäten für den digitalen Fernunterricht sind hoch und das Schulrecht muss berücksichtigt werden. In der Praxis ergeben sich für Eltern, Lehrkräfte und Schulverantwortliche zentrale Fragen:

  1. Wie kann ich trotz Fernunterricht die Erreichbarkeit meiner Schüler*innen garantieren und Eltern unterstützen?
  2. Wie kann Unterrichtsalltag für Schüler einfach und unabhängig von der privaten Medienausstattung gelingen – und das von dem eigenen Schreibtisch Zuhause aus?
  3. Welches Medium eignet für den Austausch von Unterrichtsmaterialien und wie kann ich diese professionell organisieren, ohne ein überfülltes E-Mail-Postfach vorzufinden?
  4. Gibt es eine DSGVO – konforme Lösung, um die sensiblen Daten meiner Schüler*innen zu schützen?

Schulmessenger für den Fernunterricht

Wir möchten uns nun mit den konkreten Antworten auf die gestellten Fragen beschäftigen. Was leistet die schul.cloud von heinekingmedia in diesem Zusammenhang? Die erste gute Nachricht: der Schreibtisch Zuhause kann ganz einfach zur Schulbank werden. Es braucht lediglich einen PC, ein Smartphone oder ein Tablet, um Zugriff auf die schul.cloud zu bekommen und schnell und unkompliziert mit seinen Schüler*innen, dem Kollegium und auch den Eltern in Kontakt zu treten.

Der Unterrichtsalltag, wie wir ihn gewohnt waren, kann mit Hilfe der schul.cloud über Kanäle oder sogenannte Channels und Gruppenchats virtuell aufrechterhalten werden, gerade auch um den Wissensaustausch gezielt zu steuern und die Klasse weiterhin in Partner- oder Gruppenarbeit an den Unterrichtsaufgaben arbeiten zu lassen, die die Lehrkraft digital zur Verfügung stellt. Auch private Chaträume können die persönliche Kommunikation, die sich sonst vielleicht auf die Pausenzeit verlagert hätten, aus der Distanz heraus garantieren.

Nun möchte ich als Lehrkraft sichergehen, dass meine Klasse alle notwendigen Unterrichtsmaterialien erhält und diese auch jederzeit abrufen und bearbeiten kann. Hier hat die schul.cloud eine persönliche Dateiablage für jeder Benutzerin integriert, die Unterrichtsmaterialien sichert, jederzeit zur Verfügung stellt und es den Schülerinnen ermöglicht, sie direkt zu bearbeiten. Das verkürzt die sonst so zeitintensiven Kommunikationswege, da man gerade als Lehrkraft keine einseitigen E-Mail-Anlagen an jeden Schüler*in senden muss oder per Post die Materialien verschickt, sondern diese lediglich in den betreffenden Channel oder Chat hochlädt.

Viele Lehrkräfte und Eltern stellen sich außerdem die Frage, was mit den sensiblen Daten der Kinder passiert. Hier gibt es seitens der schul.cloud eine ganz klare Antwort: Der Schulmessenger bietet hier eine sichere, DSGVO-konforme Lösung an, die alle Daten auf einem deutschen Server hostet.

Für viele schulische Akteure kann die Erweiterung der schul.cloud, die schul.cloud pro, mit ihren zusätzlichen Modulen auch sehr hilfreich sein. Viele Funktionen wie die Verteilung von Rollenrechten oder die Integration eines Terminkalenders, um anstehende Termine wie Klausuren oder Schulfeste flexibel organisieren zu können, erleichtert den Unterrichtsalltag aus der Ferne sehr, wie wir finden. Allerdings sind die erweiterten Module kostenpflichtig, so kann aber jeder ganz individuelle für sich entscheiden, was es noch zusätzlich braucht, um den schulischen Alltag zu erleichtern.

Unser Fazit

Wir haben festgestellt, dass mit Hilfe der schul.cloud die Kommunikation zwischen Schülerinnen, Lehrkräften und Eltern trotz des Unterrichtsausfalls aufrecht erhalten werden kann. Ohne Probleme fügt sich die schul.cloud in die Lebenswelt der Schülerinnen ein, die heutzutage ganz natürlich Apps und Lernsoftware auf ihren mobilen Endgeräte nutzen und somit eine gewisse Selbstverständlichkeit in der Anwendung mitbringen und sich nicht groß umstellen müssen. So gibt es hier eine zeitgemäße, sichere und effektive Lösung, um mit seiner Klasse trotz Unterrichtsausfall verbunden zu bleiben! 

Und auch darüber hinaus, wenn sich die Schultüren wieder öffnen werden, wird die schul.cloud ein verlässlicher Schulmessenger auf den Endgeräten der Kinder bleiben, da sind wir uns sicher!

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Mein Name ist Teresa Hübner und ich bin seit Anfang des Jahres Teil des Teams der ThinkRED. Als ehemalige Lehramtsabsolventin berate ich nun als Regionalbeauftrage Ost von Leipzig aus Schulen und Schulträger schwerpunktmäßig in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und unterstütze bei allen Fragen rund um den digitalen Unterricht.

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