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Wie sich Samsung Bildschirme als Digitales Schwarzes Brett etablierten

Beispiele aus der Praxis

Wie sich Samsung Bildschirme als Digitales Schwarzes Brett etablierten

Digitalisierung von Schulen erst seit Corona? Von wegen! Schulen sind mit der Digitalisierung in vielen Bereichen deutlich weiter als beispielsweise produzierende Betriebe, Kommunen und Gemeinden.

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Digitalisierung von Schulen erst seit Corona? Von wegen! Schulen sind mit der Digitalisierung in vielen Bereichen deutlich weiter als beispielsweise produzierende Betriebe, Kommunen und Gemeinden. Und dennoch wird es in der Öffentlichkeit anders diskutiert und wahrgenommen. Dabei sind Schulen schon seit etlichen Jahren Vorreiter der Digitalisierung.

Glauben Sie nicht?

Und doch, tatsächlich wird seit 2006 das Digitale Schwarze Brett® offiziell und erfolgreich an Schulen vertrieben. Die heinekingmedia GmbH löste gemeinsam mit Samsung als Hardwarelieferant der professionellen Bildschirme die hundertjährige Tradition des Zettelaushangs ab. Samsung war damals der erste Hersteller, der professionelle und für den Dauerbetrieb geeignete Bildschirme mit integriertem PC und Windows Betriebssystem anbot und somit seiner Zeit voraus. Einer Zeit, in welcher es weder iPhones noch WhatsApp etc. gab.

Samsung Lösungen auf der didacta 2014

Alles wird leichter

Seitdem hat Samsung gemeinsam mit heinekingmedia mehr als 25.000 Systeme erfolgreich installiert. Aber Technologien und der Bedarf entwickeln sich weiter, und so wurden auch diese stetig angepasst. Wog ein 40 Zoll Bildschirm 2006 noch 50 Kilo, sind es heute nicht mehr als 8. Und kosteten die ersten 86 Zoll Bildschirme teils mehr als ein Haus, sind diese heute in bezahlbare Preisregionen von einigen Tausend Euro gerutscht. Weitere Innovationen, die heinekingmedia und Samsung gemeinsam an den Schulmarkt brachten, waren die ersten interaktiven Displays als DSBtouch im Jahre 2010, Digitale Türschilder und moderne All-in-One Geräte auf Samsung Tizen Basis als DSBevo.

Samsung Lösungen auf der didacta 2016

Und heute?

Bildschirme sind längst nicht mehr nur in Pausenhallen und Lehrerzimmern vorzufinden. Sie scheinen vielmehr alle Beamerlösungen und Kreidetafeln ein für alle Mal in die Museen zu verbannen. Digitale Tafeln größer als 85 Zoll – also mit einem Durchmesser von über 2 Metern – überzeugen dank glasklarer und heller Darstellung und werden in Kombination mit angebrachten PCs zum digitalen Alleskönner im Klassenzimmer. Ganz wie ihre technologischen Vorfahren aus den 2000ern.

Immer weiter!

Auch heute ist Samsung mit seinen Geräten hier & da schon einen Gedanken und Anwendungsschritt weiter. Denn während aktuell vermehrt große digitale Tafeln ausschließlich quer in die Klassenzimmer gehangen werden, hat Samsung mit dem „Flip“ eine weitere smarte Lösung gefunden, um das klassische Flipchart aus dem Lehrerzimmer zu digitalisieren.

Das neue Samsung Flip2

In der zweiten Generation wurden dabei zahlreiche Hinweise, Ideen und Erfahrungen aus der Ersten aufgenommen und verbessert. So gelingt eine noch intuitivere Nutzung und der drehbare Bildschirm gilt dabei als der Clou. Er ermöglicht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten mit nur einem Gerät. Vom interaktiven hochkant Flipchart zum drahtlosen Präsentationsbildschirm in quer. Durch den mobilen Fuß und das schlanke Design kann das Samsung Flip ohne großen Aufwand zum Bedarfsort mitgenommen werden. Eine echte Innovation.

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Im Dschungel digitaler Angebote ist es heute zusehends schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Mit dem Online- und Print-Magazin „Digitale Schule | kompakt“ möchten wir Sie mit Anregungen und Tipps zum Thema Schul-Digitalisierung unterstützen. Wir zeigen unterschiedliche Lösungsansätze von Schulen und Schulträgern zum Thema Digitale Schule, lassen Pädagogen mit ihrer Sicht zu Wort kommen und geben praktische Tipps zu aktuellen Themen der Schulpolitik.

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